Kampagnen:

Kein Ei aus Quälerei – Kein Ei mit 3! Kaufen Sie Eier von „glücklichen Hühnern“!

Seit Januar 2005 ist es vorgeschrieben, Eier auf der Verpackung und auf jedem Ei zu kennzeichnen. Der Deutsche Tierschutzbund und ihm angeschlossene Mitgliedsvereine werden verstärkt über die Kennzeichnung informieren und die Verbraucher auffordern, Eier aus Käfighaltung (mit 3) nicht mehr zu kaufen.

Das bedeutet die Kennzeichnung:

Haltungsform:



0 = Bio-Ei
1 = Freilandhaltung
2 = Bodenhaltung
3 = Käfighaltung

Im Ländercode steht DE für Deutschland, BE für Belgien, AT für Österreich und NL für die Niederlande.


Tierversuche - Stoppt Versuche an Primaten:

2.000 Affen sterben jährlich allein in Deutschland an den Folgen der an ihnen durchgeführten Tierversuche. Zuvor vegetierten sie in Kellern und Käfigen, bekamen Elektroden ins Gehirn, wurden mit Krankheiten infiziert, hatten zumeist keinen Kontakt zu Artgenossen, geschweige denn, daß von artgerechter Haltung die Rede sein konnte.

Für die Versuche an Affen gibt es, wie bei anderen Tierversuchen auch, oftmals eine Alternative. Doch soalnge die Gesetze dies nicht verbieten, werden die Forschungslabors an ihren Methoden festhalten.
Der  Deutsche Tierschutzbund und der Verein  Menschen für Tierrechte e.V. befassen sich seit langem mit diesem Thema. Auch Sie können helfen. Unterstützen Sie die Forderungen der Tierschutzverbände mit Ihrer  Unterschrift.


Tiertransporte - Subventioniertes Tierleid:

Auszug aus der Pressemeldung des deutschen Tierschutzbundes e.V.:

Im November 2004 beschlossen die EU-Landwirtschaftsminister eine neue europäische Gesetzgebung zum Schutz der Tiere bei Transporten. Dabei blieb die Begrenzung der Transportzeit, die zu den Hauptursachen für die katastrophalen Zustände bei Lebendtiertransporten zählt, erneut außen vor. Noch immer leiden jährlich über 360 Millionen Tiere Höllenqualen auf Europas Straßen.

Ganz besonders bitter ist für jeden Tierschützer die Tatsache, daß Tiertransporte in Länder außerhalb der EU stark subventioniert werden. Ursache ist die Überproduktion von Rindern, Folge ist, daß der Export lebender Tiere zu einem ertragreichen Geschäft geworden ist. 77 Millionen Euro werden laut Aussage des Deutschen Tierschutzbundes e.V. für 2005 als Beihilfe zur Verfügung gestellt. Diese Subventionen sind skandalös.

Europaabgeordnete ergriffen deshalb im April die Initiative und forderten den Agrarministerrat auf, die Ausfuhrerstattungen zu streichen und das Geld stattdessen zum Schutz der Tiere zu verwenden. Ausführliche Informationen zu diesem Thema erhalten Sie auf der Seite des  Deutschen Tierschutzbundes, der die deutschen Abgeordneten mit Erfolg aufgefordert hat, sich an der Initiative zu beteiligen.

Ganz aktuell: Die Initiative zur Streichung der Subventionen erhielt die erforderliche Mehrheit im EU-Parlament. Damit ist die EU-Kommission aufgefordert, sich des Themas anzunehmen und den Irsinn der subventionierten Tierquälerei zu beenden.

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